ein weener in london

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feueralarm und andere dinge

April 20, 2007 · 1 Kommentar

nur um diesen scheissdreck hier nicht einpennen zu lassen:

ich hab’s gestern zum zweiten mal geschafft, in einem meiner erbärmlichen kochversuche den feueralarm in der wohnung auszulösen. jedesmal wieder ein peinliches ereignis. aber wenigstens war meine heissgeliebte freundin diesmal nicht da, um mich auszulachen. ha ha ha.

dann hab ich gestern gesehen, dass die övp blogger eingeladen hat (interview mit einem sog. „politikblogger“ hehe), um von ihrem parteitag zu berichten. dadurch, dass die österreichische blogosphäre in ihrer medialen wichtigkeit und reichweite irgendwo zwischen bedeutungslosigkeit und hintergrundrauschen, kann es sich nur um ein „innovationssignal“ an die bobos bzw. die von jörg linder so treffend beschriebene digitale boheme handeln. aber ganz ehrlich: nur weil’s ein blogger schreibt, wird ein artikel über den parteitag einer partei, die ich aus prinzip nie wählen würde, auch net spannender.

und letztendlich: wired news, shame on you. man muss nicht bescheuerte virtual-reality zukunftsvisionen von 1993 ausgraben, um sich ordentlich einen abzulachen. das wired magazine aus dem jahr 1997 tut’s eh auch. btw, ich speib mich gleich an.

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neiche hockn / pendeln / neues aus der heimat

März 20, 2007 · Kommentar schreiben

ich sitz seit gestern in der neuen hacke. sehr leiwand hier. hab gleich mal ein ordentliches trainings-schedule abgegriffen. aber so far is ois nice. wie man so schön auf neudenglisch sagt. und im moment warte ich auf mein verspätetes neun-uhr-rendezvous mit dem oberprozessheinzi. und mein junior ist auch grad aufgetaucht. zurück vom urlaub irgendwo in südostasien, braun wie ein aborigine. baby, wir müssen dringend urlaub machen.

aber das eigentlich aufregende, das ich heut erlebt habe, ist das commuten. ich habe mich an indische verhältnisse erinnert gefühlt. der zug war heut so voll, dass es ein bisschen nach gruppenpudan ausgschaut hat. gottseidank war’s der schnelle 20-min-zug, aber es is schon ein wenig unangenehm die fäuste eines 50jährigen auf seinem arsch gepresst zu kriegen. da fühlt man sich wie im häfn. 5 minuten bis zur ersten arschver… egal. ich hoffe, er hats genossen.

und nochwas, ein paar freunde von mir haben jetzt eine firma gegründet. sehr cool. ich wünsche ihnen viel erfolg. eine werbeagentur für KMU sollte im land der klein- und mittelbetriebe ein solides geschäft sein. und so wie ich sie kenne, wird es das auch.

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super.

Februar 15, 2007 · Kommentar schreiben

mein dedicated server ist abgefetzt und jetzt lässt sich das scheißding nicht mehr hochfahren. nachdem ich keine ahnung hab, wie man mit ubuntu eine recovery durchführt, werde ich mich am samstag ins internetcafe setzen, daten backupen und schauen dass ich die 7 oder 8 oder 10 webpräsenzen, die dranhängen, wieder online kriege.

gott wie mühsam das alles ist. aber diesmal lass ich mir kein suse mehr drauf.. das is echt das letzte.

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