ein weener in london

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telefondienste

Mai 2, 2007 · Kommentar schreiben

hab’ grad fabio bei google anrufen lassen. hähähä. kennen wir ja schon mit samuel l. jackson. ich finds immer noch super.

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die internetversteher

März 30, 2007 · 6 Kommentare

erstmal: wordpress geht mir gewaltig am oasch. eine „write post“ zu laden dauert bis zu 20 sekunden. zum scheissn.

und now something completely different:

eine diskussion, die den anfang auf mats blog fand. eine nicht unberechtigte meinungsäusserung, der sich in der „blogosphäre“ mehrfach angeschlossen wird.

ok, bis auf den fragwürdigen geschmack des CCA (die friendly fire webseite is ja wohl der letzte scheissdreck), leute, es geht hier um WERBUNG. um online-kampagnen. um präsentation. nicht darum, möglichst nüchtern und sachlich ein xhtml-skelett mit super strukturierter information möglichst w3 validiert und wai-konform hinzuklatschen und drauf zu hoffen dass irgendwer das geil findet.  die hitech-fetish kampagne von fcb kobza zB ist ein ganz wunderbares beispiel für wie werbung online gemacht werden kann. sehr schön, sehr nice. ich applaudiere und ärgere mich, dass sie nicht gold bekommen haben und mir das eigentlich zuerst eingefallen ist. naja, whatever.

aber, ganz ehrlich, mir geht diese „ach, ihr habt doch keine ahnung“ attitüde sogenannter „meinungsmacher“ langsam am oasch. flash, na und? blinkende gizmos, na und? jeder trottel der nicht unbedingt ein kommandozeilenfetischist ist hat den flashplayer installiert. eine entwicklung, die nämlich ganz offensichtlich in tu felix austria verpennt wird, ist die, dass digitale markenkommunikation mittlerweile fixer und relativ hoch budgetierter bestandteil der marketingstrategien jedes mittleren und großen unternehmens ist. und während klassische agenturen noch immer ein problem damit haben, die „transition“ in richtung interactive/digital zu schaffen, maulen die „netzversteher“ rum, dass keiner von den werbefuzzis das internet versteht, weil ihnen offensichtlich die kreativität im umgang mit dem medium und eine objektive distanz zu technischen rahmenbedingungen fehlt.

eine gutaussehende, flashige webseite wie die hitech-fetish partie ist was, das man rumschickt, weil man es geil findet. relevanz spielt hier keine rolle. jedenfalls finde ich die seite sicher nicht, wenn ich nach „cosmos preise“ auf google.at suche. dafür war der link aber ne zeitlang in jeder mailbox zu finden.

Kategorien: advertising