ein weener in london

die antwort auf die fragen des lebens

Oktober 10, 2007 · Kommentar schreiben

…oder warum wir menschen einfach zu unterentwickelt sind, um als gesellschaft zu funktionieren.

forscher haben ja kürzlich rausgefunden, dass das gehirn von lebewesen proportional groß zur fähigkeit, soziale netzwerke/bindungen aufrechtzuerhalten und auch als solche wahrzunehmen ist.

klingt auf den ersten blick etwas seltsam, aber ein affenhirn ist in der lage, bis zu 50 „zwischenafffige“ beziehungen bewusst zu führen. und der mensch? schafft ca. 150. und damit lässt sich relativ einfach belegen, warum unsere gesellschaft zum scheitern verurteilt ist, warum es rassismus, mobmentalität, die dummheit der massen und noch vieles vieles mehr gibt..

bitte lesen: monkeybrains

thanks, rob

Kategorien: Kickstart ins Londonleben

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