ein weener in london

ein update

Februar 12, 2007 · Kommentar schreiben

- ich hab endlich einen bank account, YEAH! damit eröffnet sich mir eine ganz neue welt an möglichkeiten. wie zB ein TELEFONANSCHLUSS oder die möglichkeit, ein HANDY zu kaufen. ohne credit history ist man in diesem land ein pariah.

- mein sky tv anschluss wird am 27. februar installiert. bis dahin sind wir zuhause internetlos. macht aber nix, weil

- meine bessere hälfte in die usa abgehauen ist. aber eh nur für 2 wochen. nachdem sie ja total wichtige account development managerin für einen weltkonzern ist und EMEA + asia-aktivitäten steuert (man merkt, dass ich stolz bin auf sie) reist sie viel und ich bin zuhause. ich kümmer derweil mich um die kleinen und erledige den haushalt (synonym für ich muss meines juckreizes in der unterhose nicht mehr heimlich entledigen und liege liege wie ein nasser fetzen in der gegend rum).

- geschäfte haben sonntags um 11 uhr vormittags bis 5 uhr nachmittags geöffnet. sehr sehr praktisch.

- heute morgen hab ich die powerpittl zum kaffee in der früh getroffen. nettes gespräch, das mich über einen grauenhaften cappucino (synonym für überteuertes, gefärbtes wasser mit milchschaum) gerettet hat. wir sollten einen club der „internationalen ex-ta-leitln“ gründen. die gute hat in den nächsten 3 tagen viel zu jetten: london – berlin – zürich. diese business-frauen immer.

-  ich langweile mich die 3. woche in folge in der hacke. aber ich hab immerhin ein total anspruchsvolles projekt bekommen. mal sehen.

- headhunter sind in ihrer penetranz teilweise unerträglich. gilt besonders für englische.

Kategorien: london life

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